„Wir befürchten eine dauerhafte Schwächung der Rahdener Innenstadt, wenn sich ein Mc Donalds im Industriegebiet niederlässt.
Eines der trockensten und wärmsten Jahre neigt sich dem Ende zu, mit gravierenden Folgen für Umwelt und Natur. Das war Anlass genug für die Rahdener GRÜNEN sich mit dem Thema Wasser zu beschäftigen.
Stellungnahme der Rahdener GRÜNEN zum Regionalplan-Entwurf OWL
Die Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN beantragt:
Der Rat der Stadt Rahden möge beschließen:
Die Planungen zur sogenannten Südumgehung werden vollständig eingestellt. Das Planungsziel der Südumgehung wird nicht weiterverfolgt. In den Haushaltsjahren 2025 und folgende werden keine weiteren finanziellen Mittel für eine Südumgehung bereitgestellt, weder im konsumtiven noch im investiven Bereich. Die Verwaltung wird beauftragt, der Bezirksregierung mitzuteilen, dass das Projekt Südumgehung aufgeben wird.
Vor ziemlich genau einem Jahr bildete sich der „Rahdener Arbeitskreis für Umwelt, Klima und Engergie“ - kurz RAUKE.
Zu der Diskussion im Klima und Umweltausschuss um die sogenannten „Schottergärten“, geben die Rahdener GRÜNEN folgende Stellungnahme ab:
„Wie kann die Verwaltung der Stadt Rahden ernsthaft Wohnbebauung in bekannten Hochwasserrisikogebieten planen? Dafür fehlt uns jegliches Verständnis,“ so die Aussage der Rahdener Grünen in ihrem ersten Treffen im neuen Jahr.
„Der Klimaschutz ist tot – jedenfalls in Rahden“, so die Rahdener Grünen,
Die Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Rat der Stadt Rahden stellt den Antrag, in der Sache „ Reaktivierung der Strecke Bünde-Bassum“ die Initiative zu ergreifen
Mit den Möglichkeiten zur Renaturierung von Fließgewässern und insbesondere der Kleinen und der Braunen Aue beschäftigten sich die Rahdener Grünen.
Es tut sich was am Wohnwagenstellplatz in Rahden, das konnte man jetzt beim Spaziergang Richtung Museumshof sehen.
Die Rahdener GRÜNEN beschäftigten sich unter anderem mit der zukünftigen Ausrichtung und Entwicklung der Stadt Rahden.